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Lebkuchen

edited Oktober 2013 in Eiweißrezepte
Ihr braucht :

etwas mehr Zeit. (smile). 50 Minuten Backzeit

150 g ganze Haselnüsse
2 Eier
120 g Xucker
80 g gemahlene Haselnüsse
nen guten Teelöffel Lebkuchengewürz ohne Zucker
1/2 Tl. Backpulver

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Die ganzen Nüsse mit der Moulinette grob hacken. Eier und Xucker son paar Minuten mit dem Krups Rührdings auf höchster Stufe aufschlagen. Die gemahlenen Haselnüsse, die Hälfte der gehackten Haselnüsse, das Lebkuchengewürz und das Backpulver unterrühren. Backblech mit Backpapier auslegen. Das ganze so draufschütten und mit dem Spachtel so auf 32 mal 20 cm verteilen. Son Rechteck. Die übrigen, gehackten Haselnüsse hübsch drauf verteilen. Backblech in den Ofen schieben und etwa 50 Minuten backen.
Danach son bichen abkühlen lassen. In Quadrate oder Rauten schneiden, wie man mag. Wenn das ganz abgekühlt ist und es ist noch was übrig. (smile). Dann könnt ihr den zum Aushärten in sone hübsche Dose tun. So mit Sternen drauf oder so.


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So. Jetzt erzähle ich noch ein bischen was dazu. Warum ausgerechnet jetzt schon Lebkuchen? Egal in welches Geschäft ich gehe. Überall werde ich mit dem Weihnachstssüßkram konfrontiert. Die Tage stand ich bei Rewe an der Kasse zwischen zwei hohen Aufstellern mit so Sachen. Es fällt mir leicht da nichts zu nehmen, wenn ich ne schöne Alternative habe.
Das Rezept ist übrigens aus dem Buch von dem Marina erzählt hat. Das Low-carb-Backbuch von Marion Carrington. Hat Günter zur Belohnung bekommen, weil er so brav war. Und eben haben wir das dann mal gebacken. Ich hatte keine ganzen Haselnüsse da. Also haben wir gehackte Mandeln genommen. Also gehackte Mandeln und gemahlene Haselnüsse. Super lecker.
Die Tage war ich unterwegs und habe Lebkuchengewürz gekauft. Da muss man ein bischen aufpassen. Bei Kaufland wollten die mir was verkaufen, da war auch noch Weizenmehl, Zucker, Maltodextrin mit drin. Aber das dreht man nem Ernährungsdedektiv nicht an. In Gewürzen sollten nur Gewürze sein. Ich habe dann im Bioladen das Lebkuchengewürz von Sonnentor gekauft. Da sind nur Gewürze drin, so wie es sein soll.

Immer hübsch dran denken, die haben auch Kalorien. Aber ich finde die besser für mich.

Nüsse sind nämlich...................

..............................Eiweiß. (smile).


Die Tage gibts dann mal Walnussplätzchen. Also nächste oder übernächste Woche. Da habe ich auch ein ganz schönes Rezept. Ich habe ja gesagt, dieses Weihnachten wird ganz anders. Wir kommen ganz easy durch die Weihnachtszeit. Und verlieren noch ein bischen was an Gewicht dabei.

Das Originalrezept ist mit Xylit-Zucker. Also so Birkenzucker. Aber das verwende ich persönlich nicht. Xylit ist süßer als Zucker. Und ich brauche es nicht mehr so süß. Ich nehme immer nur Xucker. Also Erythtritol. Gibt verschiedene Markennamen. Ist aber immer das selbe.


LG Michael



Diskussions-Kommentare

  • Ich dachte, Xucker wäre Xylit?Hab ich wohl falsch verstanden....hab für die Rezepte aus eben jenem Buch auch Xucker genommen,fein!Bisher hatte ich mit Sukrin gebacken,das mochte mein Mann garnicht....aber die Erdnusskekse und Zitronenmuffins aus dem Carringtonbuch liebt er!Und Rosi auch.....übrigens sind die Zitroenenmuffins auch mit Sojamehl.Sie empfiehlt dasVollfette. Ich hab es bei Amazon bestellt, dann stand daauchnoch was von geröstet....war sehr kritisch, aber die Muffins schmecken suuuuper . Klatschten zwar auf ein Drittel ihres Ausgangsvolumens zusammen, aber sind echt gut....
    Würde gerne weiter Rezepte testen, aber nun bin ich ja erstmal wieder eine Woche in Berlin....
  • Was ist Xucker?
  • Ja, ich sach immer Xucker. Xucker ist Xylitol. Das hat mir zuviele Kalorien.
    Richtig heißt es Xucker light. Erythritol. Gibts auch als Sukrin oder im Reformhaus heißt es Sucolin. Ist aber alles Erythritol.
    Ich nehme das, weil es ein natürliches Süßungsmittel ist. Also jetzt nicht künstlich, wie z.B. Splenda oder Sorbit. Und ich vertrage es gut, da es ja keine Blähungen oder sowas verursacht, da es ja bereits im Dünndarm verarbeitet wird, sozusagen.
    Stevia wäre natürlich auch gut. Aber zum Backen brauche ich das Volumen. Und das kriegt man nicht durch Stevia. Stevia hätte null Kalorien.
    Hier haben wir ja auf 100 Gramm doch noch so 20 Kalorien. Aber im Vergleich zu Zucker mit 405 Kalorien für mich nicht der Rede wert. Und 100 Gramm Zucker bestehen ja aus 99,8 Prozent aus Papier/KHs. Blöd für die Brikettverbrennung/Fettverbrennung.

    LG Michael
  • Ich bin ja son Lebkuchen-Fan. Und ich habe ein neues Rezept bekommen. Lies mir keine Ruhe. Es duftet gerade so herrlich weihnachtlich bei mir. Günter durfte schon probieren. Also ein bischen am mosern isser. Weil da jehlt noch der Schokoladenguß. Ich sach Günter, dafür müssen die doch erstmal ein bischen abkühlen. Und wenn du so weitermuffelst dann gibts halt keine mit Schokolade. Günter liebt Eiweißkekse. Die Kalorien sind uns ganz egal. Hauptsache kein Zucker und kein Weißmehl.

    Also das Rezept was ich dann auch gleich verlinke, habe ich sozusagen von Sandra bekommen. Sie hat ja die super schöne Seite mit den ganzen Fitness-Desserts für uns alle verlinkt. Kekse futtern und abnehmen. Total genial ist das. (smile).
    Also ein bischen was habe ich bei dem Rezept für mich geändert. Ich nehme kein Stevia. Ich nehme ja Xucker (light) und mir persönlich hat ne Zartbitterschokolade noch viel zu viel Zucker. Ich nehme da eine mit nem deutlich höheren Kakaoanteil.

    Fitness-Lebkuchen

    LG Michael
  • Weihnachten ohne Lebkuchen wäre genauso schlimm wie Ostern ohne Eier. Zum Glück muss man das gar nicht zu Ende denken...

    Das ist eins meiner vielen Lieblings-Lebkuchen-Rezepte was jetzt kommt. Es ist nicht nur ultralecker und hat absolutes Sucht-Potential, also nicht zu viele auf einmal davon essen. Weil ich backe nicht kalorienfrei. Aber Kalorien sind nicht mein Problem.

    Wir backen heute mal mit gemahlenen Walnüssen. Wer Kalorien einsparen möchte, kann die gemahlenen Walnüsse auch mischen mit nem ganz normalen teilentölten Walnussmehl. Denkt nur dran, dass ein teilentöltes Walnussmehl so bei 16 Gramm Papier für 100 Gramm liegt.

    Das Rezept ist natürlich nicht von mir, sondern von einer der besten low-carb-Bäckerinnen der Welt, wie ich sie gerne bezeichne. Einfach immer nur alles ultralecker was sie so zaubert. Das folgende Rezept ist von Daniela Pfeifer.

    Lebkuchen

    Lebkuchen

    Zutaten:
    270g gemahlene Walnüsse (geben typischen Geschmack)
    100g Süße nach Wahl* (ev. einen Teil davon als Honig wegen Aroma)
    2 EL Lebkuchengewürz
    1 TL Backpulver
    Prise Ursalz*
    2 Eier

    Verzierung:
    1 Eiklar
    Spritzer Zitronensaft
    gestaubtes Erythritol*

    Zubereitung:
    Alle Zutaten miteinander zu einem cremigen Teig vermischen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech, ca. 5-7 mm dick streichen und bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen. Nun erst die gewünschten Formen ausstechen und diese auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
    Die Reste können für das Lebkuchen-Eierlikördessert verwendet werden!

    Für die Verzierung das Eiklar mit etwas Zitronensaft und relativ viel gestaubtem Erythritol* zu einer cremigen Masse mixen. Dies in einen kleine Tülle füllen (es geht auch ein Gefrierbeutel dem man ein kleines Eck weg schneidet) und die Lebkuchen damit verzieren. Gut trocknen lassen.

    So stehts auf ihrer Seite und in dem wunderbaren Weihnachtsbackbuch von ihr. Das habe ich mir letztes Jahr gekauft, weil Weihnachten kommt ja jedes Jahr wieder und dann isset ganz gut, wenn man dauerhafte Alternativen hat. Weil Weihnachten ohne Kekse macht man mal ein Jahr, aber nicht lebenslang. Zumindest ich habe das nicht vor.

    Ich verwende die Reste sozusagen von dem Lebkuchen für das Sauerkirsch-Lebkuchen-Dessert, aber wer Eierlikör mag kann natürlich auch mal das Lebkuchen-Eierlikördessert probieren. (smile). Ich muss immer lachen, wenn ich Eierlikör lese. Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber ich denke dann ganz automatisch an Andy. Andreas Scholz. Der Figurmacher.

    LG Michael

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